Presseresonanz

Schaubudensommer – Pressestimmen

Cora Frost präsentiert im Scheune-Café Die große Raritäten-Schau, gefährlich, aufwühlend, exotisch! Wie der gesamte SchaubudenSommer halt.

(Isolde Matkey, SAX Juli 2009)


Geredet wurde wenig, gelacht dafür umso mehr. Auch in diesem Jahr setzen die Betreiber auf die kulturübergreifende Kraft der reinen Darstellung.

(Juliane Hanka, DNN 04./05.Juli 2009)


Tausende kommen zum diesjährigen Schaubudensommer. Die Renner waren dabei die zauberhaften Auftritte der DEREVO-Granden Elena Yarova und Anton Adassinsky und die amüsanten Shows von Cora Frost.

(SZ 13.Juli 2009)


Das Lokalpublikum mag Ungewohntem und Unbekanntem gegenüber immer etwas skeptisch sein, aber nach zwölf Jahren kann auch ein echter Dresdner sein Herz verschenken.

(Juliane Hanka, ad-rem 01.Juli 2009)


Kurz bevor alle gepflegt in die Ferien abdampfen, beginnt sie, die schöne, verrückte, lustige, skurrile SchaubudenSommerZeit.

(Ina Böhm, DRESDNER Stadtmagazin Juli 2009)


Lachen, Musik und Geschrei ertönen in der Dämmerung, merkwürdig kostümierte Gestalten mischen sich unters Volk, um die Besucher in ihre Zelte zu locken. Wer dann noch mit dem einen oder anderen Getränk von der Bar nachhilft, dem verschwimmen die Grenzen von Fantasie und Wirklichkeit, der vergisst für eine Weile ganz, dass er sich immer noch in der sächsischen Landeshauptstadt befindet. Ein angenehmes Gefühl! […] die Erfahrung lehrt: Gerade die noch unbekannten Namen lohnen einen Besuch, bei dem sich so gut wie immer erfreuliche Entdeckungen machen lassen.

(Michael Bittner, DRESDNER Stadtmagazin Juli 2008)


So manche halbstündige Vorführung in einem der geheimnisvollen Zelte offenbart mehr Seele, Können, Weisheit und Unterhaltung als so mancher hochsubventionierte Spielplanparcour der sogenannten Hochkultur.

(Norbert Seidel, DNN 03.Juli 2008)


Der Schaubudensommer war ein Erfolg. Ein Besuch dort lohnt sich eigentlich immer. Denn nirgendwo sonst findet man geballte Fantasie auf so engem Raum versammelt.

(Tom Vörös, SZ 14.Juli 2008)


Und wer dann vielleicht auch die schaubuden-eigene Galerie und das Mini-Kino besucht hat und immer noch nicht nach Hause gehen mag, den wird es unter Umständen auf das große hölzerne Stufenpodest in der Mitte ziehen, wo viele Besucher einfach nur für eine Weile den Blick über das bunte Treiben schweifen lassen – auf die mit den Flügeln schlagenden Folienmonster über dem eigenen Kopf oder hinunter zum immer umherwandernden und kräftig werbenden Künstlerischen Leiter Helmut Raeder, der niemals müde scheint und auch gern herzhafte, individuelle Empfehlungen ausspricht. Lustige Live-Musik – selbst der Mond grinst – bunte Lampen, ein kühles Getränk und eine ausgesprochen entspannte Atmosphäre – dieser Schaubudensommer erstaunt mit seiner Art immer und immer wieder.

(Norbert Seidel, DNN 10.Juli 2008)




© 2002-2009 Schaubude Dresden e.V.

Powered by Wordpress • Abonniere den RSS Feed