23. Juli 2009

Kleines Abschiedslied
23. Juli 2009
Der Stern – verglüht,
die Füße lahm getanzt,
der letzte Charme versprüht.
Es liegt mit prallem Wanst
das leergeträumte Hemd im Gras,
ein Auge weint, das andre lacht,
es seufzt – und flüstert: “Wie?” und “Was?”
“Was hat der Sommer nur mit mir gemacht?”
Schallalalalala lala lallalala, schallalalalala lala lallalala …
23.Juli
23. Juli 2009

Erstes Tatsachen-Foto vom Tanz in den Morgen:
18.Juli
18. Juli 2009
Ja, verdammtnochmal! Hat Sie es wieder geschafft! Hat sich aus dem Staub gemacht und keiner kann auch nur sagen, wie es geschehen ist. Es ist wie mit dem Aschenputtel, klingklong, die Stunde ruft, weg ist sie und zurück bleibt ein kleiner Schuh – in unserm Fall: ein Rudel Unterhemden. – Schaubude, du flüchtige Dirne, hast uns trunken gemacht, unsere Sinne herrlich umnebelt und im höchsten Überschwang hast du dich verpisst, wie jedes Jahr! Aber was hast du in diesem Jahr für einen Aufwand betrieben! – Und was haben dir deine Jünger gehuldigt! Nee! Und ich bin mir sicher: der Direktor hatte gewiss seine Finger im Spiel, hat mit dir gemeinsame Sache gemacht, auch wenn er jetzt unschuldigt tut und scheinbar ahnungslos mit den Prinzipalsschultern zuckt.
Sage und schreibe sechs Tage habe ich gebraucht, um wieder zu Sinnen zu kommen und den Schreibgriffel beim richtigen Ende zu packen! Und immer noch ist da in mir ein gewisses Taumeln. Selbst der Himmel ist vollends verwirrt, brütet hitzig über der Stadt, entlädt sich in wildem Gestürm und heult nun vor sich hin.
Doch, liebe Freunde, mein liebes Tagebuch, ich versuche die Ereignisse zu rekapitulieren, von Anfang an. – Als sich am Sonntag noch einmal die gesamte SchaubudenFamilie versammelte, meinte man: In diesem Jahr würde man die wilde scheue SchaubudenDame beim Rockzipfel zu fassen kriegen, bevor sie entschlüpft, oder wenigstens ein Fetzchen von ihr zu ergattern, an dem man sich übers Jahr dann laben kann. - Und wie ihr alle zu Füßen lagen! Annamateur verrenkte sich gar den Arm, die Insekten schwitzten im überfüllten Zelt, die Freaks gaben sich noch mal die Ehre, die Oralneurotiker halfen nicht nur sich selbst sondern auch den zahlreich strömenden Patienten. Und Hacki Ginda machte den Impresario bei seiner Allstars-Weltuntergangsperformance, die alles aufbot, was der Schaubudensommer aufzubieten hatte. – Der Platz hatte sich endlich etwas gelichtet, aber der Direktor wollte es noch einmal wissen: ließ die Zigeunerkapelle aufspielen und ließ alle und alles beklatschen, was irgend nach Schaubude roch, herrlich!!! – Der Frühling tanzte noch einmal, The Beez beezten und Cora ließ alle auf russisch Liebeslieder gurgeln. Und als ob das allein nicht schon der Wahnsinn wäre – Chris Lynam war es nicht genug, legte noch einmal seinen Striptease hin und schob sich den letzten Feuerwerkskörper in den Hintern und machte uns die Rakete!
In einem raffinierten Täuschungsmanöver schickte der Direktor die Tanzwilligen mit den Beez in den Festivalclub, der. warum auch immer, in diesem Jahr Blue Orange hieß; inzwischen aber heckte er mit der Zigeunerkapelle einen Plan aus. Wie ein Spielmann führte er sie an und machte gegen vier Uhr den Rattenfänger von Dresden, vorneweg ein leuchtendes Hemde, die Kapelle hinterdrein und ein Zug schaubudiger Gesellen tanzend, wippend und vergnügt hintan. Der Weg schien vorgezeichnet, gemütlich und doch zwangsläufig glitt der traumwandlerische Zug durch die Nacht, hier und da traten Menschen mit leuchtenden Augen an die Fenster und glaubten ihren Augen und Ohren kaum. Am Albertplatz, beim Kästner bremste die Schar und fand neben süffigen Getränken auch ein Briefchen vom alten Erich vor, den ich Euch hier nicht vorenthalten will:
“Als ich ein kleiner Junge war, hab ich hier angeblich ganz oft gesessen. Kann sein. Aber so hab ich bestimmt nicht ausgesehen. Als ich ein kleiner Junge war, hat mein Muttchen immer Rollmops gemacht, deshalb bin ich auch so selten nach Hause gegangen, zur Essenszeit. Wenn mein Muttchen mal keinen Rollmops gemacht hat, dann hat sie Korn getrunken. Deshalb bin ich auch vor und nach der Essenszeit so wenig nach Hause gegangen. Und dann hat sie ganz traurige Lieder gesungen. Ich bin mal mit Emil bis zum goldenen August gelaufen und dort haben wir dann einen Hut von Emils Vater hingestellt und haben die traurigen Lieder von meinem Muttchen gesungen. Dazu haben wir ganz große Augen gemacht und uns die Hand vor den Bauch gehalten, gerade so, als hätten wir bei Muttchen Rollmops gegessen. Das haben wir aber nie gemacht. Als ich ein kleiner Junge war, haben wir gleich hier auf dem Albertplatz neben dem linken dem guten Brunnen eine Bude gebaut. Die haben wir Schaubude genannt und man musste 2 Pfennig bezahlen, um hinein zu sehen. Man hat aber gar nichts gesehen. Auch deshalb haben wir sehr schnell wieder abgebaut. – Die Leute sagen ja, früher war alles besser, aber wenn ich an die Schaubude von mir und Emil zurückdenke, dann kann ich nur den Hut ziehen, den ich auf späteren Fotos von mir manchmal aus habe.”
Dann haben wir innig auf ErichKästner angestoßen und getrunken, doch schon zog uns die Zigeunerkapelle weiter, der Himmel changierte schon tiefblau leuchtend und ein anderer Dichter stoppte die ausgelassenen Nachtbummler mit seinem Gruß. Auch Schiller spendierte Sekt und sog sich einige pathetische Zeilen aus den Finger, auch die sollen hier nicht fehlen:
“Dass Ihr hierher kommt, ehret mich, / denn selbst die Dresdner wissen nicht, / wo ich in Stein gemeißelt bin, / wenigstens ihr hier, na immerhin. //Ihr wisst, ich war ein großer Dichter / und was gut ist, das lass gewähren, / so wie Ihr mich mit Besuche, / will ich Euch mit Versen ehren. - Achtung! Ich beginne. – Noch befestigt in der Erden / stehen die Zelte hoch gespannt. / Kommt wir stehlen ein paar Pferden / Zucker aus der Hufenhand. – Jetzt habe ich den Faden verloren. Goethe spring bei. – Kann mich selbst kaum noch bewegen / und sah alles nur von fern, / wie es anfing mit drei Zelten, / wie es ward ein eigner Stern. // Und es ward und war gewaltig, / Scharen kamen, blieben stehen, / denn so zauberhaft gestaltet, / hatten sie noch nichts gesehen. // Die Programme quollen über/ und frenetischer Applaus, / hallte wie im Sommerfieber / in die frische Nacht hinaus. // Es ist zwar nicht meine Bühne, / die ihr da vielfach erbaut, / doch die Art, die stürmisch kühne, / ist so nahe meinem Haupt. – Gute Nacht, meine Lieben.”
Manche mussten weinen, die Schauboten-Füchsin grinste irgendwie und die Zigeunerkapelle verstand kein Wort, drum wollten sie weiter weiter weiter und spielten spielten die Hauptstrasse entlang dem Morgen entgegen. Und vom Goldenen Reiter herunter brüllten zwei wild gewordene Kletterer zu erneuter Sektstärkung die vermeintlichen Grußworte des starken August:
“Ihr umherziehenden Künstler, ich bin August der Starke, Begründer der Gemäldegalerie Dresden. Der weltberühmten Gemäldegalerie. Ich habe hier nicht so viel von eurem Festival mitbekommen, weil ich immer nach Polen schielen muss. Nicht meine Schuld, ich bin so gebaut. Aber eines sag ich euch, der SchaubudenWinter wäre zu meiner Zeit eine Perle des kulturellen Lebens gewesen, ich meine im Sommer kann ja jeder glänzen.”
Hm. Unser August. SchaubudenWinter – das ist eine ganz andere Geschichte, und außerdem einmalig und Legende. – Die Rattenfängerkapelle zog uns weiter, zur Elbe, die Nacht und Morgen vor unseren Augen trennte und kaum waren wir in dieses wunderbare Zwielicht eingetreten, da erstand vor uns eine ganz eigene Idylle: ein lichtes Feuer brannte, umringt von Kanapees, die uns zum Lagern einluden, weißgedeckte Tische, mit Speisen und Getränken, ein Ort zum Verweilen, direkt am Steg, von dem aus wir dem in See stechenden SchaubudenKutter winken wollten. Ein Wunder und eine Fügung, ein Zufall und doch von Künstlersinn geplant und ersonnen.
Doch, was sich hier zutrug, liebe Neugierige, das berichte ich euch demnächst.
Gute Nacht, Euer Hans Grimmig.
14.Juli
14. Juli 2009
Huch, ich bin wohl eingeschlafen. Wo bin ich? Wiese, ein Fluss, das barocke Ufer auf der anderen Seite. Eine leere Tafel, Sofas mit letzten schlafenden Schaubudlern – wie sind wir hierher gelangt? Wo sind die Buden, wo die Künstler, das Publikum? Ich werde in mich gehen und Leute fragen, um den Hergang zu rekapitulieren, und euch dann berichten.
Euer irritierter Hans Grimmig
Am Himmel: Das ist Zuckerwatte!
12.Juli
12. Juli 2009
Liebes Tagebuch, jetzt schau mich doch nicht so an mit deinen leeren Seiten. Was soll ich da schon schreiben? Hm, heute abend fliegt sie weg … und wir sorgen für den Treibstoff! – Hm. Der letzte Nachtsalon war schön, Cora schwelgte im Themengebiet Regen, Matsch und Schlamm. Die Beez versuchten sich als schamanische Klangvirtuosen und spielten Boris zum Regentanz auf. Die SchaubudenGemeinde tobte, zurecht, wie ich finde. Christian Egon Seimann legte seinen vorerst letzten Limerick aufs Parkett, da ging doch auch eine Welle der Erleichterung durch die Massen, die ihn gnädig zurück ins Land der Musen entließen. Mit herzzerreißenden Urlauten, die der beste Gitarrist der Welt mit seinen Saiten ins Paradiesische verblumte, machte Frau Frost dem letzten Nachtsalon ein animalisches Ende.
Wenn alle fertig sind, ist da immer einer, der noch nicht genug kriegen kann, der heißt Hacki Ginda und ist herrlich beknackt, virtuos und großmäulig, ein Wunder, eine Kanone, ein BrachialPoet. Er ist ein lausig-wilder Jongleur, der sein Publikum nicht nur im Griff hat, sondern von der Dauerwellenoma bis zum Rabauken haben ihn am Ende alle lieb. Und das alles heute zum letzten Mal ….
Nein, stimmt doch gar nicht, ich heule nicht, ich hab was ins Auge gekriegt. Das ist alles.
Außerdem gibts gar keinen Grund zum Heulen – es gibt heute abend/nacht nämlich ein Wahnsinnsprogramm. Hacki hat sich die halbe Künstlercrew gekrallt und präsentiert um halb eins im Großen Roten Rund die Weltuntergangsshow. Zu erleben sind so illustre Darsteller wie Cora Frost, Hacki Ginda, Arnold Böswetter, Chris Lynam, Kaspar und Gaya. Lasst die Rakete fliegen, Leute! – Hey, und die Echse ist wieder da! Auch die Freakshow vom letzten Jahr. – Am letzten Abend noch mal alle Knaller von A wie Annamateur bis Z wie Ze Beez. Beehrt uns bis zum Morgengrauen und lasst uns gemeinsam die Schaubude zu ihrer Überfahrt begleiten – reist sie im Luftschiff, mit einer Barke, nimmt sie ne Rakete, einen Doppeldecker, eine Kutsche? – Wer lange genug aushält, kann es vielleicht sehen, wenn wir alle am Steg stehen und winken,winken, winken, winken ….
11.Juli N°2
11. Juli 2009
Liebe Schaulustigen! – Wir sind herzlich froh über Eure immer wieder erstaunliche Kreativität und Energie beim Mitmachen in all unseren Vorstellungen. Stets und ständig adeln die weitgereisten Gäste das hiesige Publikum. Wir freuen uns besonders über die rege Teilnahme an unserer Motto-Mitternachtsshow zum Thema “Verbrechen” – etliche Mobiltelefone wurden geklaut, heute morgen tauchte ein junger Mann auf, der noch immer seine Geldbörse suchte. Also Jungs und Mädels, Hut ab vor Eurem unermüdlichen Mitspiel-Elan, aber jetzt ist hiermit endgültig Entwarnung, die Show ist vorbei, das Portemmonaie zurück! Jetzt, aber zack zack! – Euer Platzsheriff Hans Grimmig.
11.Juli
11. Juli 2009

Öööh. oh nöh! – Der zehnte Tag, vorletzter SchaubudenTag. Oh Manno. – Aber der Direktor hat sich für morgen einen wunderbaren Abschluss ausgedacht – wenn nämlich das Finale verklungen ist, wird im Festivalclub noch getanzt bis die Beine abfallen, und danach gibts SchaubudenFrühstück auf dem Platz, jeder, der Lust hat, springt hinzu und bringt etwas mit, aber auch dann ist noch nicht Schluss ….! Anfänge sind ja ganz hübsch, aber wie man Enden zelebriert, das weiß unser Direktor!
Vorletzte SchaubudenNacht, du pralles Fast-Ende, wir drehen noch mal alle Hähne ganz weit auf, berieseln Rindenmulch und Zeltdächer mit den Essenzen halbseidener Existenzen, und machen uns für euch zum Klops, zu Engeln, Clowns und Nachtgestalten.
Apropos Klops, Frau Frost stellte den gestrigen Nachtsalon unter das Motto Verbrechen und bot das wohl bedeutendste Verbrecherlied aller Zeiten dar: “Ein Mops kam in die Küche”. – Eine nicht unbedeutende SchaubudenKünstlerin von erstaunlichen Ausmaßen betrat darauf das Areal und hatte die Bezeichnung Mops wohl auf ihre eigene Person bezogen und erstieg sogleich in fiebriger Anspannung das Podium. Sofort stand der Atem aller Zuschauer still, die Luft war zum Schneiden, das Summen einer Fliege war zu hören. “Revenge! Spiel mir das Lied vom Tod, du alte Hippe! You will die! Stirb langsam!” All das stand in deutlichen Lettern in die Gesichtszüge der Rächerin eingeschrieben. WildwestCora hob den Fehde-Handschuh auf. Und zack, da flogen schon die Jacken von den Schultern der Duellantinnen. Rücken an Rücken, Busen an Busen nahmen sie Maß. Ein Täuschungsmanöver der Gepeinigten! Aber WildwestCora reagiert geistesgegenwärtig, feuert einen Schuß aus beiden Brüsten ab, doch auch sie ist getroffen von der tödlichen Muttermilch ihrer Konkurrentin. Im Todeskampf sinken die Unversöhnlichen zusammen und hauchen ihr Leben aus, um im Jenseits nach einem Bier zu rufen. Gebrochenen Herzens sinkt nun auch die Nichte Boris dahin, die all dies Grauen miterleben mußte und stirbt neben ihrer Anverwandten, der sie so viel zu verdanken hatte, den Kummertod. – Lieber Sergio, herzlichen Dank für dieses wunderbare Script, das du uns zur Verfügung gestellt hast. Stumm und benommen saßen wir minutenlang vor dem finalen Tableau dieser atemberaubenden Szene, voller Bestürzung und feierlicher Erhabenheit!
10.Juli N°2
10. Juli 2009
Von wegen – schlafen gehen, nee! Wenn all die Leute wieder weggeschwemmt sind und das Fieber noch in der Luft liegt, ists doch am schönsten in deinen Gefilden! Deine Zelte atmen aus, das Café liegt wie eine vergessene Tänzerin schlafend herum, der Rindenmulch vibriert noch unter den Schritten der längst gegangenen Gäste. Du machst mich munter, machst mich trunken, Schaubude, du herrliches Grundnahrungsmittel, du Kuchenbrot der Musen und du herber Saft des glücklichen Irrsinn! Also verweile ich noch bis der Himmel vom Nachtblau in den Morgenschimmer wechselt. Ist doch schön verrückt, du heilst den größten Kummer, löst tonnenweise Schwere auf. Und, ob ihr es glaubt oder nicht: mein Gerstenkorn ist weg – Cora hat es tatsächlich fortgeschickt.
Ach ja, ich radele meinem Bett entgegen 4.30Uhr in der Früh, der Himmel leuchtet mir vielversprechend entgegen. Und während ich das hier schreibe, fallen mir ständig seelig die Augen zu. Hacki Ginda kommt ins Büro und fragt nach ner Schere, zum Konfetti-Schneiden, schließlich kostet das Kilo Konfetti 30 Euro. Da zerschnippelt er lieber die Dresdner Neuesten Nachrichten.
Dann kommt die Presse-Füchsin herein und der Direktor tritt ihr mit ernstem Gesicht entgegen: Wir müssen deine Stelle streichen, brummt er mürrisch, es kommen einfach zu viele Leute. Was kann man da machen? – Der Direktor blickt mich streng über seinen Direktorentisch hin an. Aber ich bin müde, wieder klappen meine Augen zu und ich träume.
10.Juli
10. Juli 2009

Liebe Schaubude,
drunten auf dem Platze hallt noch das Geschnatter der Gäste. Heute haben sie uns beströmt, dass es mir fast Angst machte. Alle Jahre wieder – der Ansturm-Endspurt. Naja, aber, wie ich gestern schon schrieb: Wer jetzt erst kommt, hat allerhand verpasst. In Worten heißt das: Verpasst habt ihr die Große Raritätenschau der Frostfamilie, verpasst habt ihr Barry Lubin, verpasst habt ihr Arnold Böswetter, verpasst habt ihr Derevo, verpasst habt ihr Kiemsa, verpasst habt ihr Gregor Wollny, verpasst habt ihr Olaf Böhme, verpasst habt ihr die Compagnie En Vrac, verpasst habt ihr Veronika Thieme, verpasst habt ihr Naurea, verpasst habt ihr A Hawk And A Hacksaw, verpasst habt ihr Kaeptn Karacho, verpasst habt ihr die Echse, verpasst habt ihr Gaggalaari und viele schöne Stunden unter Unterhemden…
Schaubude, du schlaflos Schöne – ich bin müde und ziehe Richtung Bett, denn morgen gibt es wieder anderes zu tun, meine andere Bezugsgruppe braucht mich.
Gute Nacht, ihr treuen Leser und Leserinnen. – Euer Hans Grimmig